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Neueste Artikel

«Viel Platz, wenige Menschen und viel Wild.»

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Seit 2012 lebt im Taminatal und im angrenzenden Calanda-Gebiet ein Wolfsrudel. 30 junge Wölfe haben hier schon das Licht der Welt erblickt. Angesichts der Nähe zu den Siedlungen leben Mensch und Wolf nach anfänglichen Irritationen erstaunlich friedlich zusammen.

Der Wolf, ein egalitäres Wesen

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Wölfe werden am Wolfsforschungszentrum im niederösterreichischen Ernstbrunn zum Gegenstand experimenteller Forschung. Die Ergebnisse zeigen die grosse Lernfähigkeit und Kooperationsbereitschaft dieser Raubtiere. Und sie lassen darauf schliessen, dass Mensch und Wolf sich in Nachbarschaft gut vertragen können.

„Eine erfrorene Kuh macht arm, eine erhungerte macht reich“

Das mit grösster Anstrengung an den steilsten Höhenlagen gewonnene Wildheu verbreiterte über Jahrhunderte die Futterbasis für das Vieh, lieferte aber auch wichtigen Dünger für die Weiden im Tal.

Von mutigen Frauen und wankelmütigen Männern

Das Schweizer Nationalstück „Wilhelm Tell“ wird als Freilichtinszenierung am Konstanzer Münsterplatz gegeben. Im Kampf um die eidgenössische Freiheit rücken für einmal die Frauen stärker in den Vordergrund.

Entflammt empor zu göttlicher Macht

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Die Salzburger Festspiele (heuer vom 21. Juli bis 30. August) gelten als das weltweit bedeutendste Festival der klassischen Musik und darstellenden Kunst. Ein Augenschein.

Das Gute wächst so nahe

Kräuter haben Hochkonjunktur. Doch bei vielen Köchinnen und Köchen endet der Einsatz der würzigen Blättchen bei Basilikum, Thymian, Mayoran und einer Kräutermischung. Dabei bietet die Natur viel mehr. Vor allem in den Bergen. Das Buch „Aromatische Bergkräuter“ hilft ambitionierten Hobbyköchen auf die Sprünge.

Der Altar Tirols

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Er erzählt mit klar lesbaren Bildern und in leuchtenden Farben die Lebensgeschichte einer außergewöhnlichen Frau. Und er berichtet auch von der Vergangenheit Tirols: Der Altar von Schloss Tirol (1370/72). Seit 1938 im Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum in Innsbruck beheimatet, präsentiert er sich dort seit Februar 2017 neu in einem eigenen Raum. Parallel dazu wird er wissenschaftlich vermessen, geröntgt und befragt. Die so gewonnen Erkenntnisse liefern die Basis, um das Artefakt ab 2020 fachgerecht zu konservieren undab zu restaurieren. Damit sich auch noch kommende Generationen an diesem außergewöhnlichen Kunstwerk erfreuen können.

Respektvolle Blicke

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Ein neues Jahr mit viel unverbrauchter Zeit hat begonnen. Die Zeichnerin Gabriela Oberkofler hat sich bereits Zeit genommen, Liebe und Sorgfalt investiert, um sich Objekten im Tiroler Volkskunstmuseum in Innsbruck anzunähern. Ihre Zeichnungen von diesen „Dingen“ fordern Wertschätzung und Aufmerksamkeit ein. Nehmen Sie sich Zeit und spazieren Sie durch die ungeheuer poetische Ausstellung „Gabriela Oberkofler. Prekäre Leben“ im Tiroler Volkskunstmuseum, die von Helena Pereña sehr stimmig gestaltet wurde (bis 26. März 2017).

 

Messerscharf

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Der Werber Andy Hostettler erfand das erste Messer mit einer Klinge in Form von Schweizer Bergketten. Namhafte Firmen gaben ihm keine Chance.

Das Taschenmesser der Design-Edition mit lasergraviertem Relief vom Julier-Pass ist auch mit diversen anderen Sujets erhältlich (Bild: Panoramaknife)

„Schreckliche Berge und kräftiger Wein“

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Warum Rebsaft aus dem italienischen Veltlin bis heute als „urschweizerischer Wein“ betrachtet wird.

Auf der Suche nach Anregungen für sein Monumentalwerk „Codex Atlanticus“ bereiste Leonardo da Vinci (1452-1519) auch das Valtellina – deutsch Veltlin – genannte Tal des Adda-Flusses am Nordrand des Herzogtums Mailand. Aus der Toskana stammend, empfand er das vom Puschlav bis zum Nordufer des Comersees reichende Tal mit seinem rauen Klima und sumpfigen Böden, „von hohen und schrecklichen Bergen umgeben“, als unwirtlich. Immerhin behielt das Universalgenie den dort gekelterten Rebensaft als „kräftig“ in Erinnerung.

Dossier Wasserkraft

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Das traditionelle landwirtschaftliche Wissen im Alpenraum droht, mit dem anhaltenden Strukturwandel für immer verloren zu gehen. Mit der auf dem Wiki-Prinzip aufgebauten Online-Enzykloplädie www.fundus-agricultura.wiki gibt die Stiftung SAVE Gegensteuer. Eine Mitwirkung ist ausdrücklich erwünscht. 

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Dramatischer Artenwandel

In allen Gipfelregionen der Gebirge Europas verändert sich die Vegetation oberhalb der Baumgrenze in geradezu rasendem Tempo.

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Anfangs Juni eröffnete die neue Gotthard-Eisenbahn. Europa rückt damit wieder ein Stück näher zusammen. Doch kurbelt das Jahrhundertbauwerk auch die Wirtschaft im Kanton Uri an?

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Die Alpe Oberüberlut liegt auf 1585 Meter Höhe im grossen Walsertal. Sie ist eine kleine Ansammlung von Hütten, mit einer Alpsennerei und mit modernem Stall. Alpsenner Günter Nigsch mit Frau Margret und ein Mitarbeiter bewirtschaften die Alpe. 

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Dirndl, die Dirndln verkaufen

In den niederösterreichischen Tälern um den letzten Alpenberg Ötscher gedeiht ein so stiller wie genussvoller Tourismus.

Im Oetscher-Reich: Blick auf den Oetscher (1893 m), Bild: Uoaei1

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